Klein, kleiner, Eigenheim: Tiny Houses | Wie geht das? | NDR Doku

Klein, kleiner, Eigenheim: Tiny Houses | Wie geht das? | NDR Doku


100 thoughts on “Klein, kleiner, Eigenheim: Tiny Houses | Wie geht das? | NDR Doku

  1. Warum denken die Leute eigentlich dass das schlau wĂ€re diese tinyhĂ€user zu bewohnen bzw bauen zu lassen. WĂŒrde ein neuer Trend entstehen geht da ratzfatz eine Steuer drauf dannhĂ€tte keine mehr daran Interesse. Auch ein großer Denkfehler ist wenn man auf dem Land lebt oder in so einem HĂ€uschen auf dem Land wohnt dass man alles gesund um sich rum hat dann sollte man sich mal damit beschĂ€ftigen wie viel in die Felder gesprĂŒht wird im Sommer was man die ganze Zeit einatmet. Das fĂ€llt besonders der etwas Ă€lteren Generation auch wenn Sie mit dem Fahrrad durchs Feldwerte nicht die frĂŒher 1000 Insekten im Gesicht hat sondern kaum noch eins.

  2. KLARTEXT: Im verdammten Kindergarten Deutschland sind nur 3 Dinge wirklich geduldet. # Arbeiten # Bewegen # Konsumieren jegliche weitere "Freiheit" untersteht dem Zwang zu einer Genehmigung durch den BĂŒrokratischen Apparat, wenn ich hier nicht Geboren wĂ€re und etwas Geld hĂ€tte wĂ€re ich gerne weg.

  3. Baugenehmigung fĂŒr ein Haus ok aber fĂŒr ein TinyHoue was man wegrollen kann.. naja. Es wird ja nicht auf dem GrundstĂŒck gebaut, sondern hingestellt/gerollt. D.h wenn ich im Karton auf meinen GrundstĂŒck schlaf, braucht das eine Baugenehmigung? obwohl ich es jeder zeit verschieben und vom GrundstĂŒck entfernen kann.. genauso wie das Tinyhouse Es wird nichts bebaut

  4. Sollen das die neuen Wohnungen fĂŒr die Leih und Zeitarbeiter sein ? – Dank Hungerlohn können die Leute ja keine Wuchermieten mehr bezahlen.

  5. ❀Schönes Video. Schon komisch, dass wir Deutschen stĂ€ndig an Vorschriften und Regelungen denken, und außerdem solche Normen im Kopf haben wie „Man kann doch nicht als Familie auf 20 qm leben.“ Ob wir wohl eines Tages ĂŒber den Tellerrand gucken können? Inzwischen reise ich mal minimalistisch weiter. 👍🚗â›ș

  6. 50.000 Euro fĂŒr ein Tiny House?
    Das ist mehr als lÀcherlich!

    Deutschland, einfach nur noch ein Witz, unzÀhlige Gesetze, Regulierungen und Zensuren!

    In keinem anderen Land auf diesem Planeten wird so viel verboten wie bei uns!
    Frei sind wir schon lange nicht mehr, und niemand wehrt sich!

    Ich darf nicht einmal frei auf meinem eigenen GrundstĂŒck bauen!
    Wir reden hier von meinem Eigentum, nicht das von einem anderen, aber ich bekomme gesagt was ich zu tun und zu lassen habe!

    Das muss aufhören!

    Und wieso soll ich Grundsteuer bezahlen?
    Warum? Wieso?
    Warum soll ich fĂŒr mein Eigentum eine Steuer zahlen?

  7. Messieurs-dames! I am almost sure to opine, that exactly this invention in prime is from12th century, but represents not a moveable palace, but a moveable toilet, or: LOO!

  8. Is schon manchmal lustig, wie unser land funktioniert. Beim Hausbau dĂŒrfen alle mitreden, nur nicht zwingend der zukĂŒnftige EigentĂŒmer. XD

  9. erst in einer dieser PrĂ€sentationen habe ich was wirklich sinnvolles gesehen. Doe DUSCHE im – Eingangsbereich -. Beides wird ja immer nur ganz kurz benutzt. Und eine Dusche – extra – zu bauen ist wirklich eine Platzverschwendung. Und da ich nicht weis wie das Gesetz in Deutschland ist, warum nicht den Fahrer -und Beifahrersitz ins Konzept integrieren? Sessel umdrehen und schon sind sie einTeil des Wohnzimmers.Man hat da zwei SitzplĂ€tze mehr. Und spart auch gleich Platz.

  10. Bauwagen & Co. gibt es schon viel lĂ€nger… Klingt halt nicht so hipp. Ist aber auch gĂŒnstiger.

    Andere LĂ€nder haben viel strengere Regeln. Da werden sogar Wohnwagen in GĂ€rten verboten!

  11. Dieses land ist dem Untergang geweiht, andere LĂ€nder lachen uns aus fĂŒr unsere BĂŒrokratie, NICHTS darf man in diesem Land außer scheißen und sterben.

  12. Wenn ich ehrlich bin wĂŒrde ich da völlig drauf scheißen, was ich dafĂŒr fĂŒr eine Genehmigung BRÄUCHTE… ich wette, dass man 20 Jahre in so einem Ding leben kann, ehe sich jemand dran stört.
    Das Problem wĂŒrde ich aussitzen!^^
    Nach wie vor bin ich der Meinung, dass man 95% der Vorschriften, Regularien und Regeln ersatzlos streichen und durch gesunden Menschenverstand ersetzen sollte.

  13. Tiny Houses, die luxuriöse Form eines Wohnwagens. Ich finde die kleinen, mobilen HĂ€user super, aber fĂŒr mich mit ĂŒber 30 Tausend Euro zu teuer. Da kaufe ich mir lieber einen Wohnwagen und wohne da drin. Kostet nur die HĂ€lfte.

  14. Trailer parks sind nicht wirklich romantisch, wie man sie gerne im Video darstellt. Das sind soziale Brennpunkte in den Staaten.

  15. Man darf in Deutschland nichts.
    Wenn mir eine Gegend gefÀllt dann Bleib ich da einfach stehen und Campe da 1 oder 2 Tage danach Fahr ich weiter.
    Scheiß auf so Schwachsinnige Gesetze das man das nicht darf.

  16. Styropor und Holzrahmen , schlechter geht’s nicht mehr . Durchfaulende Böden , Schallschutz schlecht .
    SondermĂŒll

  17. Styropor DĂ€mmung in den WĂ€nden , Schrott , wie im Wohnwagen . Sauna im Somner .
    Hanf , Jute oder Holzfaserplatte DÀmmung . Soeichert im Winter die WÀrme , hÀlt im Sommer die Hitze ab

  18. Eins kommt in diesem Bericht ganz klar heraus.Unser beamtenregulierter Staat ist in allen Richtungen innovationshemmend. Die einzigsten "BĂŒrden" die von unseren Politikern entfernt werden,sind die um Kapital zu scheffeln.Freies Leben ĂŒberall nur nicht in Deutschland!

  19. 80 000 Euro der spinnt doch. Beim Selbstbau kostet es gerade mal 20 000. Und die Pelletheizung oder Klimaanlage als "Luxus" kann nicht den Preis rechtfertigen. Huiuiuiuiui

  20. Und wo ist dann baurechtlich der Unterschied zu einem Wohnmobil? Ein Wohnmobil kann man (zumindest theoretisch) auch dauerhaft als Wohnhaus benutzen (selbst wenn es gleichzeitig ein Fahrzeug ist), das braucht aber wohl trotzdem keine Baugenehmigung, oder?

  21. Das Tiny House von Peter Gebauer finde ich mega!!…das könnte ich mir so auch vorstellen đŸ˜đŸ‘ŒđŸŒ

  22. Ich war vor 3 Jahren bei unserem BĂŒrgermeister persönlich und habe die Idee angestoßen, ein gewisses Areal fĂŒr Tiny-HĂ€user freizugeben. Den Vorschlag fand er gut, passiert ist bis heute nix.

  23. Autarkie unerwĂŒnscht. TrĂ€ge Beamte in den Verwaltungen bremsen zusĂ€tzlich aus. Hauptsache der feiste Politiker kann seine Villa bauen..

  24. Abartig, wie dieser Blödsinn abgefeiert wird! Tiny Houses sind ein ökologischer Wahnsinn, nicht fĂŒr Individualisten, sondern fĂŒr Egoisten gedacht. Wer's minimalistisch mag, soll doch ins Kloster oder den Knast ziehen – das ist dann wirklich tiny.

  25. Ich stimme zu, wenn es um zu viel BĂŒrokratie in unserem Land geht. Das ist in der Tat so. Wer allerdings Hausbesitzer ist und selbst auch einen Garten hat, weiß zu schĂ€tzen, warum es Bauordnungen gibt, der Nachbar nicht einfach alles machen kann was er will und sich bei gewissen Bauvorhaben eine Genehmigung einholen muss.
    Abstellen und wohnen an öffentlichen PlĂ€tzen oder inmitten der Natur ist auch nicht ganz ohne. Was ist mit Wasser und noch viel wichtiger: Abwasser und Toilette? Wohin damit? Auch wieder in die Natur? Tiny ist schick und Hipp aber keine Lösung fĂŒr knappen Wohnraum.

  26. Alle jammern hier ĂŒber BĂŒrokratie, wĂ€hlen aber brav alle vier Jahre genau die Parteien, die fĂŒr diesen Irrsinn verantwortlich sind. #DubistDeutschland

  27. lol Erinnert mich an die Trailer-Parks in den USA.
    Wer da freiwillig drin wohnen will muß schon etwas seltsam drauf sein.

  28. Der deutsche BĂŒrokratie-Irrsinn wird neue Verordnungen und Bauvorschriften erfinden, die das dauerhafte wohnen in Tiny_HĂ€usern unterbindet.
    Dauerhafte Containerdörfer fĂŒr FlĂŒchtlinge werden weiterhin bĂŒrokratiefreundlich aus dem Boden gestampft….

  29. 8:50 Der absolute Knaller. Hier sĂ€gt jemand tatsĂ€chlich bei vollem Bewußtsein Styropor mit einer StichsĂ€ge. Oh Gott…
    10:50 Und nun erstmal die nachhaltige Holzheizung angefeuert, Feinstaub ? ….egal. Besser dann schon sich ĂŒber die bösen Autoverpester aufzuregen, incl. Schnappatmung wegen Stickoxide. Obwohl die sich in den letzten 30 Jahren halbiert haben. DafĂŒr haben aber die nachhaltigen und ökologischen Kaminheizer zugenommen und verpesten die Luft mal so richtg nachhaltig. Aber dafĂŒr wird ja mit "ökologischen Materialien" gebaut, vorzugsweise Holz. Was wĂ€re eigentlich, wenn jeder mit Holz bauen wĂŒrde und wieso machen wir das lĂ€ngst nicht mehr ?

  30. Naja, durch die BĂŒrokratie entstehen zumindest nicht solche Probleme wie in den USA.
    Da hab ich einen Film ĂŒber 'mobile homes' gesehen die eben in Parks standen, die verkauft wurden, die NachkĂ€ufer die Preise rauftreiben fĂŒr die Platzkosten. Da die meisten aber nicht oder nicht mehr wirklich transportierbar sind, werden die Leute halt mit teuren Mieten/Nebenkosten totgepresst. Ohne genug Erspartem kannst dir auch keinen Truck (kein geld, kein auto, Krankheit, …) mehr leisten der dir das 'Haus' auf einen anderen Platz bringt, falls man ĂŒberhaupt was findet.
    Bei den richtig falschen Rissen in der Aussenhaut wird halt Stahl oder Holz nass und rostet bzw schimmelt, wird strukturell instabiler. Dann kannst noch drinnen wohnen aber TransportfĂ€higkeit bzw. Zulassung?. Und der Aufwand wenn mal ein UnglĂŒck medienmĂ€ssig breitgetreten wird, dann wird irgend so ein * Politiker sicher ein Gesetz durchdrĂŒcken um jĂ€hrlich den AnhĂ€nger zu kontrollieren.

  31. man nenntsie auch transportable Kanienchen stÀlle und erinnern an die HÀsslichen Ami Kamper der der verlorenen /abgehÀngten der Geselschaft! ttolle aussichten! eben dummD!!!

  32. Gartenlauben sind doch wohl nichts Neues!??? tritratrallala der Kasper der ist wieder da!!! dummD eben! 😉

  33. Ich bin auch richtig erbost: Wohnungsmangel ohne Ende, Singles, Studenten, Lehrlinge, Alleinerziehende und Rentner gegenĂŒber den – in Relation – oft viel zu hohen Mieten bzw. dem Mangel an Kleinwohnungen. Und dann gibt es Unternehmer, die derart innovativ aufschlagen wie hier gezeigt, die sich dem ganzen Baurecht-Labyrinth stellen und neu ansetzen…
    Die teils haarstrĂ€ubenden Vorschriften-WidersprĂŒche und Auflagen stehen nicht nur im Gegensatz zum oftmals eigentlichen Bedarf. Sie stehen auch in keiner Relation zu den staatlichen Aufwendungen wie z.B. Wohngeld, mit der unser Mangel an Wohnraum sozial gepuffert werden muss.
    Viele wĂŒrden sich gerne auf ein fĂŒr sie bezahlbares, zudem so schönes Eigenheim bescheiden wollen, statt sich zu verschulden bzw. im Grunde in Armut zu wirtschaften, weil es ĂŒber Wohnkosten hinaus fĂŒr nichts mehr richtig reicht.
    Ich bin ein engagierter BĂŒrger, der nicht rumklagt auf hohem Niveau, sondern seine Dinge erstmal selbst in die Hand nimmt. Aber hier rufe ich laut
    in das Niemandsland zwischen den wenigen verhindernden Paragraphen und der Politik: Es besteht Handlungsbedarf von oben, es bedarf einer Flurbereinigung, einer Entwucherung ! Inklusive echter Umdenkprozesse, wie uns der Klimawandel das bereits abverlangt: Ergebnisorientiert, mit Augenmaß und gesundem Menschenverstand. Lockmittel: Kleine Wohnungen = Weniger CO2… ganz nebenbei, und dann bitte weit ĂŒber die hier aufgezeigten SchrĂ€glagen endlich weiterdenken.

  34. Oh Gott "die dĂ€mmung sollen so dĂŒnn wie möglich sein" wenn ich diese dĂŒnnen "WĂ€ndchen" sehe, wieviel dĂ€mmen die 5 -10 cm ? Durch die Isolierung stehende Holz-Latten und Balken von innen nach aussen. Das dĂ€mmt ja praktisch fast Nichts. Ich helfe gerade bei der Renovierung ein Hauses das im Dach mit 30 cm Isolierung und die WĂ€nde 24 cm gedĂ€mmt werden. Damit man auf eine Niedrigenergiehaus kommt. Zitat Doku "Wir verwenden eine WĂ€rmereflektierende Folie". Nein ehrlich ! Was denkt ihr was im normalen Energiespar-Haus auch gemacht wird ? Neben Kreuzverlatteter 2 Schicht DĂ€mmung und der 3 fachen DĂ€mmungsdicke kommt innen auch eine IR-Folie drauf gleich mit perforierte Dampfbremsenfunktion.

    Dann sind diese Tiny HĂ€user auf RĂ€dern wegen der Strassentauglichkeit dummerweise immer LĂ€nglich und niedrig. Also weichen von einer Idealen WĂ€rme speichernden Form (Kugel/ WĂŒrfel) also normalen Haus ab hin zu einem Langezogen Objekt also wenig Volumen aber viel AussenflĂ€che (VerlustflĂ€che vs. Wohnraum ungĂŒnstig).

    Klar so ein Wohnwagen muss sicher auch im Winter nur mit 2-3 kW geheizt werden, da reicht ein 5 kW Pellet Ofen um Warm zu bleiben aber die FlĂ€che ist auch enorm klein. Heizkostentechnisch halte ich diese WohnwĂ€gen verglichen mit dem bereitgestellten Wohnraum als Energieschleuder pro m2 FlĂ€che vgl. mit einem gut gedĂ€mmten normalen Haus. Ökologisch sind sie diesbezĂŒglich ehr nicht.

  35. Das ist das Komplizierteste im Bau? Junge Junge, in anderen LĂ€ndern bauen sich das junge MĂ€dchen zwar mit Hilfe aber im grossen und ganzen bauen die sich das selbst. Deutschland ist nur dermaßen ĂŒber reguliert das man hier einfach nichts machen DARF. Und bei diesen ganzen VERBOTEN und und und wird einem ĂŒbel und bekommt Zahnschmerzen. Das irgendwer den ich nicht mal kenne darĂŒber bestimmt was ich darf und was nicht ist doch nicht mehr normal.

  36. Fehler bei Minute 13 "Petersen lÀsst DÀmmplatten aus Polyurethan einbauen".
    Das ist kein Polyurethan, das ist Polystyrol aka Styropor.

  37. Typisch Deutsch!

    FĂŒr jeden Scheiß braucht man von irgendeiner Behörde eine Genehmigung.

    Die Deutsche BĂŒrokratie ist lĂ€cherlich, dazu lernen darf Sie nicht! „Dazu braucht es eine Genehmigung.“

  38. GrundsĂ€tzlich eine super Idee. Aber leider nur feststehend. Die Dinger auf den Trailern haben eine Lebensdauer von höchstens 30 Jahren. FĂŒr Wohnraum ist das sehr wenig.

  39. Noch nicht ausgereift. Schimmel Gefahr. Teure elektroheizung. Man darf den bums nur mit dazugehöriger Kanalisation aufstellen. Die PlÀtze sind meist nicht in der NÀhe. Und es ist einfach zu teuer. Meine Meinung.

  40. Ist schon etwas abgefahren diese BĂŒrokratie aber dient nur einer extremen Sicherheit und stammt aus dem 20. Jahrhundert. Ist halt noch nicht modernisiert worden.

  41. Ich wohne in der NĂ€he von Neuburg an der Donau und dort gibt es ein altes Mietshaus aus den 1960er Jahren. In diesem Haus gibt es fast nur lauter 1 Zimmer Wohnungen mit 30 Quadratmeter aber einem gut durchdachten Grundschnitt. Der Wohnraum verfĂŒgt ĂŒber eine Schlafnische fĂŒr das Bett, es gibt eine seperate kleine KĂŒche, einen kleinen seperaten Flur und dann noch das kleine Bad mit einer Wanne, welches auch zum Duschen genutzt werden kann. Ich kenne diese Wohnungen sehr gut, ein Bekannter wohnt dort und daher kann ich sagen, das so etwas fĂŒr einen Single eigentlich perfekt ist. Einziges Manko an den Wohnungen ist, das es (vermutlich aufgrund des Alters) keine Dunstabzugshaube und keinen Rolladen gibt, Kellerabteile sind dabei. Wohnungen wie diese sollte man bauen, in alle StĂ€dten… Keine aufwendige Luxusausstattung wie Marmor, stattdessen viel lieber einen gut durchdachten Grundriss der Wohnungen, ein ebenerdiger Hauseingang fĂŒr Ă€ltere Leute mit Rollator, schnelles Internet sowie eine Bushaltestelle in unmittelbarer NĂ€he. Den Außenbereich kann man mit SitzbĂ€nken und Tischen, vielleicht auch mit BĂ€umen, StrĂ€uchern oder Wildblumenwiesen, wie es derzeit Mode ist, verschönern. So kann man platzsparend viele Leute auf wenig Raum unterbringen und desweiteren wĂŒrde ich ein solches Haus auf maximal 5 Stockwerke begrenzen. Das ganze sollte warm nicht mehr als ein Drittel dessen kosten, was ein deutscher Arbeitnehmer mit dem Mindestlohn im Monat netto verdient. Sagen wir er bekommt 1200 netto, dann sollten diese Wohnungen keinesfalls mehr als 400 Euro warm kosten. Dies gehört gesetzlich vorgeschrieben… So könnte man der immensen Wohnungsnot gezielt vorbeugen….

  42. AußenwĂ€nde mit PU DĂ€mmung , mein Gott , null !! SpeicherfĂ€higkeit .sauna im Sommer , im Winter einmal durchlĂŒften und kalt . Wohnen in der PlastiktĂŒte . SondermĂŒll . Mit 120 mm Thermojute , Hanf oder Holzfaser hat man schon was gutes bzgl Hitze und KĂ€lte Schutz

  43. Ein tiny house , mit SondermĂŒll gedĂ€mmt , dafĂŒr wird die ENEV erfĂŒllt , GlĂŒckwunsch. Die armen Bewohner

  44. Thermo Kiefer , viel Spaß , nach 10 Jahren fĂ€llt der rotz von alleine ab . Aber , konsequent, dieser Hersteller verbaut durchgehend SondermĂŒll

  45. NDR, warum iniziert Ihr nicht mal eine Umfrage an die Kommunen , wegen Freigaben fĂŒr solche Projekte?? Also wie die darĂŒber denken ( wenn die denken können) Das einige Firmen die Teile bauen weis man ja, aber dann wohin, ist doch die Hauptfrage. Genau wie gesagt wird, wir werden Ă€lter und dann braucht man das große nicht mehr. Dann darf es doch kleiner sein. Und wie es dann aussieht, ist dann doch etwas nebensĂ€chlich.

  46. Ich wĂŒrde sehr gerne in ein tiny house ziehen, aber die deutsche BĂŒrokratie ist so doof und zerstört jeden Traum đŸ™„đŸ˜”đŸ„Ž

  47. Das Thema war amtlich in der Rechtsprechung kurz nach der Jahrtausendwende weitesgeheng. Die Regulierung von Camping ist in D schon recht krass und witzigerweise feiern deutsche Camper sie grĂ¶ĂŸtenteils.Tiny Houses stehen aber nicht in der Tradition der Camper, sondern der Bauwagenbewohner (mit Geld. Ja die gibt es!) und jenen die es noch werden wollen. Diese treffen natĂŒrlich automatisch die Regularien die "asssoziale linke Zeckenwagenburgen" unterbinden sollten und sollen. Typischer Fall von: Pech gehabt! Oder: Keine Lobby, kein Penis!

  48. bIn Österreich werden tĂ€glich riesige FlĂ€chen an Humus vernichtet, weil jeder Depp sein Haus bauen muss.Und wenn alles zubetoniert und zuasphaltiert ist, werden die Deppen alle wieder in die StĂ€dte wollen!
    Das Tiny House ist doch eine vernĂŒnftige Alternative , die sich gegen diesen Schwachsinn stellt.
    TOLL!!!

  49. 3,5 t ist doch viel zu schwer fĂŒr den 2 Achser AnhĂ€nger ! Ich verstehe nicht , warum man nicht den 3 Achser nimmt ! ? Einfache Autos können und dĂŒrfen nicht so ein schweren AnhĂ€nger ziehen .

  50. Ich wĂŒrde mir, bĂŒrokratische Machbarkeit vorausgesetzt, noch mehr Minimalismus wĂŒnschen. Z.B. BauwagenplĂ€tze oder Containerwohnanlagen. Diese können ja gerne gepflegt sein, aber eine 50.000€ Investition ist mit Sicherheit noch deutlich zu unterbieten!

  51. Das Problem ist der Baugrund. Ist nicht vermehrbar, und damit wird immer mehr spekuliert. Das Haus ist das kleinste Problem zu bezahlen.

  52. Ein Tiny House im Stil eines Eisenbahnwaggons oder als Hausboot wÀre mein Traum.
    30.-50.000 Tacken sind Summen, die man prinzipiell stemmen und per Kredit auch wieder abbezahlen kann, im Gegensatz zu HĂ€usern, die samt GrundstĂŒck schnell das zehnfache Kosten.
    In einem anderen Bericht wurde mal ein TH Marke eigenbau fĂŒr unter 20 K angeboten.
    Es stimmt schon. Die Möglichkeiten und der Platz, weit mehr Menschen bezahlbar ins eigene Heim zu bringen, sind da.
    Die BĂŒrokratie jedoch, will lieber Mietskasernen mit Abzockpreisen.
    =A=
    man rechne nur mal nach. fĂŒr ca 50 mÂČ zahlt man im SĂŒden Hamburgs 400-450 € Kaltmiete
    Das macht im mittel 5100 € pro Jahr – ohne Wasser, Gas und Strom
    40 Jahre dort wohnen = 204.000 €
    Im Vergleich dazu ein TH fĂŒr ca. 50.000 plus GelĂ€nde kommt eher billiger raus.
    Tiny Houses könnten eine von mehreren Alternativen zu Mietskasernen sein.
    Nur leider ist der deutsche BĂŒrokratiemichel zu dusselig, um sich auf solche Sachen einzulassen.
    Also lassen wir uns weiter alljÀhrlich die Mieterhöhungen gefallen und zahlen uns dumm und dusselig

  53. Ooooh TreeeÀÀndyyy

    Immer die selbe GrĂŒtze
    Alles jammert rum ohh wohnungsnot, bla bla bla
    Es is einfach zum kotzen wo is das problem die leute in sonem tiny house wohnen zulassen.?!

    GENAU: DA KANN DER STAAT NÄHMLICH KEINE KOHLE DRAUS ZIEHEN !!

    LEUTE: Es geht nur um Kohle egal um was es geht!

  54. Das Deutsche Beamtentum ist ein Bremsklotz der Wirtschaft. Selber im ganzen Leben noch nie was anstĂ€ndiges geleistet haben, aber fleißigen Menschen KnĂŒppel zwischen die Beine schmeißen.
    Wenn ich nicht schon Ă€lter als 70 Jahre wĂ€re, wĂŒrde ich lieber heute als morgen in die Ukraine- oder nach Russland (östlich des Kaukasus) auswandern.

  55. Ist das nicht die AttraktivitĂ€t, dass man auf dem Land etwas grĂ¶ĂŸer leben kann, als in seinem HamsterkĂ€fig in der Stadt?

  56. Das Problem ist doch, das die Politik meint es gibt Gesetze und der BrĂŒger hat sich daran zu halten. Umgekehrt muss es sein, wenn die LebensumsĂ€nde sich Ă€ndern muß sich die Politik Ă€ndern. Andernfalls wird die FĂŒhrung ausgetauscht. Das wird immer so sein

  57. Ist das kompliziert !Da hole ich doch lieber nen Wohnwagen ! Warum werden wir BĂŒrger immer so ausgebeutet ?Immer irgend welche Verordnungen und Geld her !

  58. Tja in Deutschland ist so ein mobiles Haus wohl kaum möglich ausser aufm Campingplatz aber wer will da schon mit so einem schickeren Haus dauerhaft wohnen oder halt teures BaugrundstĂŒck und schon kann man fast wieder ein normales Haus bauen lassen. So wie der Herr der auf seinem 7000 qm grossen GrundstĂŒck. Denke das spiegelt nich das wieder was der normalo sich leisten könnte – es gilt wie immer : Ohne Moss nix los ; /

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